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Am FDP-Parteitag Kanton Zürich war die Stimmung klar: Es braucht mehr Pragmatismus, weniger Bürokratie – und spürbare Lösungen für Zürich. Genau mit dieser Energie starte ich in den Wahlkampf: fröhlich, mutig und konsequent lösungsorientiert. Einer meiner Schwerpunkte: Wohnen.
Warum dieser Wahlkampf anders sein soll
Politik darf nicht nur kritisch, sondern auch konstruktiv sein. Ich will zeigen, dass wir in Zürich mit Freude und Mut vorankommen können – mit Ideen, die funktionieren, statt mit Ideologie, die blockiert. Die kommenden Monate nutze ich, um zuzuhören, zu diskutieren und tragfähige Lösungen dorthin zu bringen, wo sie wirken: in unsere Quartiere, in die Verwaltung, in den Alltag der Menschen.
„Politik kann fröhlich, mutig und lösungsorientiert sein.“
Schwerpunkt Wohnen: Platz schaffen statt Köpfe schütteln
Alle spüren es: Zürich braucht mehr Wohnraum. Nicht irgendwann – jetzt.
Mein Ansatz ist so einfach wie anspruchsvoll: Hindernisse abbauen, Verfahren beschleunigen, Potenziale nutzen.
Drei Hebel für mehr Wohnraum:
- Weniger Bürokratie, schnellere Verfahren
Planung und Bewilligung müssen verlässlich und zügig sein. Klare Fristen, digitale Prozesse, weniger Doppelspurigkeiten. - Innenentwicklung mit Augenmass
Dachaufstockungen, Umnutzungen, verdichtetes Bauen dort, wo es Sinn macht – mit guter Gestaltung und Rücksicht auf Quartiercharakter. - Pragmatische Partnerschaften
Stadt, Eigentümerschaft, Genossenschaften und Investoren an einen Tisch bringen – mit verbindlichen Zielbildern und transparentem Monitoring.
So entsteht Wohnraum, der bezahlt und bewohnt werden kann – statt endloser Papiertürme.
Mehr Pragmatismus, weniger Ideologie
Zürich ist stark, wenn wir Machen über Meinen stellen. Bei Verkehr, Bildung, Sicherheit oder Standortpolitik gilt für mich: Was funktioniert, setzen wir um. Was bremst, bauen wir ab. Was kostet, muss begründet sein.
Das ist Liberalismus im Alltag: Freiheit ermöglichen, Verantwortung einfordern, Chancen eröffnen.
„Zürich braucht Lösungen – nicht Schlagzeilen.“
Im Dialog – auf der Strasse, an Podien, und gerne im Gemeinderat
Ich freue mich auf Begegnungen: auf der Strasse, an Podien, im Vereinssaal, am Kiosk. Das direkte Gespräch ist mir wichtig – gerade dort, wo Meinungen aufeinandertreffen. Streitgespräche? Sehr gerne – sachlich, fair, offen. Und ja: Vielleicht bald im Gemeinderat.
Worum es am Ende geht
Um eine Stadt, die leistbar, lebendig und leistungsfähig bleibt. Um Politik, die zuhört, erklärt und entschlossen umsetzt. Um eine Verwaltung, die ermöglicht. Und um Quartiere, in denen Menschen gut leben und gerne bleiben.
Denn: Nichts hat Zürich Nöt(h)iger.
Mitmachen
- Schreib mir dein wichtigstes Thema fürs Quartier.
- Komm vorbei am nächsten Stand oder Podium – ich freue mich aufs Gespräch.
- Unterstütze den Wahlkampf: mit Zeit, Ideen oder einem kleinen Beitrag.
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