Begleiten Sie mich auf meiner politischen Reise, um Zürich noch liberaler, innovativer und zukunftsfähiger zu gestalten.
Für einㅤlebenswertesㅤpragmatischesrealitätsnahesmutigesㅤvernetztesㅤZürich
Als Gemeinderatskandidat setze ich, Gregory Nöthiger, mich dafür ein, dass in Zürich wieder gebaut statt blockiert wird – durch schnellere Bewilligungsverfahren und weniger politische Hürden.
Ich will, dass unsere Strassen und Quartiere erreichbar bleiben, mit einer Mobilitätspolitik, die alle Verkehrsteilnehmenden einbezieht statt sie gegeneinander auszuspielen.
Und ich setze mich für Schulen ein, die Leistung fördern und Kinder auf die Realität vorbereiten – nicht auf Ideologien.
So bleibt Zürich lebendig, liberal und zukunftsfähig.
Moderne Mobilität bedeutet mehr Lebensqualität – wenn sie funktioniert. Zürich braucht kein Gegeneinander von Auto, Velo, ÖV und Fussgängern, sondern ein Miteinander, das verbindet. Statt Verkehrspolitik als Glaubensfrage zu führen, müssen wir den Alltag der Menschen erleichtern: flüssiger, sicherer und smarter. Ich fordere weniger unnötigen Abbau von Parkplätzen. Eine Stadt lebt von ihrer Erreichbarkeit – nicht von neuen Hindernissen.
Parkplätze sind Teil funktionierender Quartiere; sie pauschal abzuschaffen schadet Gewerbe, Familien und älteren Menschen – das ist keine Verkehrsplanung, das ist Abschreckungspolitik.
Ich setze mich für sichere Wege, bessere Koordination und smarte Lösungen ein – damit Zürichs Mobilität flüssig bleibt und niemand ausgeschlossen wird.
Ich will, dass Zürich auf intelligente Verkehrsführung, Digitalisierung und Koordination setzt und nicht auf Symbolpolitik, die Verkehrsarten gegeneinander ausspielt.
Zürich wächst stetig – doch bezahlbarer Wohnraum bleibt für viele unerreichbar. Mit gezielten Initiativen für verdichtetes Bauen, digitalisierten Planungsverfahren und flexiblen Wohnmodellen möchte ich die Grundlage für vielfältige Quartiere schaffen.
Pragmatische Wohnpolitik statt ideologische Förderpolitik: Wer baut, soll bauen dürfen.
Abbau von Bürokratie und Digitalisierung der Genehmigungsverfahren.
Zwischennutzungen, temporäre Wohnungen und modulare Systeme.
Verknüpfung von Wohnraum mit Grünflächen, Nahversorgung und Mobilität.
Unser Bildungssystem muss Kinder und Jugendliche optimal auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten, unabhängig von Herkunft oder sozialer Lage. Mit gezielten Investitionen in Infrastruktur, Lehrpersonen und innovative Lehrmodelle will ich die Basis für chancengerechte, leistungsstarke und zukunftsorientierte Schulen in Zürich schaffen.
Als Jungunternehmer bin ich davon überzeugt, dass ein starkes, unternehmensfreundliches Umfeld den Weg zu Innovation und Wohlstand ebnet. Meritokratie soll gefördert und nicht verachtet werden.
Sie möchten mehr über meine Ansichten und Ziele erfahren? Hier finden Sie Antworten auf einige häufig gestellte Fragen zu meinen Schwerpunktthemen.
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Ich glaube, dass Bildung der Schlüssel zum persönlichen Wachstum und zur gesellschaftlichen Entwicklung ist. Sie sollte jedem zugänglich sein, unabhängig von sozialen oder wirtschaftlichen Hintergründen. Ich setze mich für eine umfassende, integrative und vor allem neutrale Bildung ein, die lebenslanges Lernen fördert und die individuellen Stärken jedes Einzelnen betont.
Ich möchte ein Bildungssystem sehen, das individuelles Potenzial erkennt und fördert, anstatt nur standardisierte Leistungen zu messen. Dazu gehört auch die verstärkte Einbeziehung von digitaler Kompetenz, kreativem Denken und klar neutraler Bildung in den Lehrplan.
Bildungspolitik muss den Weg ebnen, nicht das Ziel vorschreiben. Ich stehe für Schulen, die Leistung fördern, Talente erkennen und Kindern echte Chancen geben – unabhängig vom Elternhaus, aber abhängig vom Einsatz.
Bezahlbarer Wohnraum entsteht durch mehr Angebot, nicht durch Regulierung. Familien, Studierende und Senior:innen sollen in Zürich ein Zuhause finden – ohne dass der Wohnraum das halbe Einkommen frisst.
Flexible Wohnmodelle können Teil der Lösung sein – aber nur, wenn sie aus Eigeninitiative entstehen, nicht aus staatlicher Bevormundung. Wichtig ist, dass Bauen einfacher, schneller und vielfältiger wird – dann entstehen solche Modelle von selbst. Schlussendlich liegt es aber an der Stadt. Diese muss ermöglichen, nicht vorschreiben.
Gute Quartiere brauchen Lebensqualität, Erreichbarkeit und Eigeninitiative.
Wenn Anwohnende, Gewerbe und Vereine Raum zur Entfaltung haben, entsteht automatisch ein lebendiges Miteinander. Ich will, dass Zürich Erdgeschosse wieder belebt statt verbaut, Verfahren vereinfacht, Plätze pflegt statt überplant – und den Menschen wieder mehr zutraut, ihr Umfeld selbst zu gestalten.
Mein Ziel ist ein sicheres, flüssiges und nachhaltiges Mobilitätssystem, das alle Quartiere verbindet, Staus reduziert, verschiedene Verkehrsformen zulässt und die Lebensqualität in Zürich spürbar verbessert. Schlussendlich möchte ich nicht noch mehr Geld in die Veloinfrastruktur stecken, solange dabei andere Verkehrsteilnehmer benachteiligt werden.
Ich bin für sicheren und gut integrierten Veloverkehr – aber gegen eine Verkehrspolitik, die das Velo über alles stellt. Zürich braucht Mobilität mit Augenmass: Velos, ÖV, Autos und Fussgänger sollen sinnvoll koexistieren. Statt ideologischem Verdrängen braucht es praktikable Lösungen für alle, auch für das Gewerbe, Familien und Pendler. Verkehrspolitik darf nicht zur Einbahnstrasse werden.
Ein modernes Verkehrsangebot kombiniert schnelle Express‑Trams und Buslinien mit Car‑, Bike‑ und E‑Scooter‑Sharing, sodass der Umstieg zwischen einzelnen Verkehrsmitteln nahtlos funktioniert.
Unternehmertum bedeutet für mich, neue Ideen in die Tat umzusetzen und Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. Es bedeutet, Meritokratie zu fördern. Auch Risikobereitschaft soll sich lohnen. Die Schweiz als innovativstes Land muss mehr erfolgreiche Startups haben. Unternehmertum ist die Fähigkeit, Chancen zu erkennen, Risiken einzugehen und Werte zu schaffen, sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich.
Unternehmertum ist der Pfeiler unserer Gesellschaft, der Pfeiler unseres Wohlstands. Es treibt Innovationen voran, schafft Arbeitsplätze und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung bei. Unternehmerische Denkweisen und Fähigkeiten sind auch in vielen anderen Lebensbereichen wertvoll und können dazu beitragen, Probleme zu lösen und Veränderungen herbeizuführen.
Ich sehe Unternehmertum als Motor für sozialen und wirtschaftlichen Wandel. Es ist ein wichtiges Instrument zur Förderung von Innovation, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Fortschritt. Ohne Wettbewerb kein Unternehmertum. Ohne Unternehmertum keine Innovation. Ohne Innovation kein Wohlstand. Kurz: Ohne Unternehmertum kein Zürich und keine Schweiz.
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